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is unfortunately in German
may be one or the other to rebuild it.
Projekt Datenlogger II
http://www.fmk-braunschweig.de/Proje...lOGGER_v26.zip
Datenlogger ist eine Weiterentwicklung des ersten Types. Es wurde eine andere
Druckzelle (MS5540B) verwendet. Dadurch besteht die Möglichkeit den barometrischen
Druck und die Temperatur auszulesen. Außerdem hat sich dadurch auch der
Stromverbrauch reduziert. Das Gerät könnte jetzt auch z.B. als Wetterstation eingesetzt
werden.
Der Datenlogger ist ein batteriebetriebenes Messgerät, mit dem 13 unterschiedliche
Messwerte über einen gewissen Zeitraum eingelesen werden können. Die eingelesenen
Messdaten werden auf einer handelsüblichen SD-Karte gesichert und können alternativ
auch über die serielle Schnittstelle ausgelesen werden. Die Auswertung der Messdaten
kann dann komfortabel auf einen PC mit Kartenleser erfolgen. Für den PC gibt es auch ein
grafisches Auswerteprogramm.
Das Projekt 'Datenlogger' ist für Modellflieger und andere Interessenten gedacht, die
elektronische Kenntnisse besitzen. Außerdem sollten sie schon einmal Erfahrung mit
SMD-Bauteilen gemacht haben. Sollten diese Punkte nicht zutreffen, so bleibt als letzter
Ausweg ein Bekannter der diese Kenntnisse besitzt.
Die Steuerung des Datenloggers übernimmt ein Mikrocontroller vom Typ AVR AtMega16.
Der Mikrocontroller wird direkt von der Batteriespannung versorgt. Des weiteren ist eine
Echtzeituhr vom Typ X1226 vorhanden und ein Absolut-Drucksensor vom Typ MS5540B.
Die Messdaten des Datenloggers können auf einer SD-Karte gesichert werden. Ein
Anschluss für eine serielle Schnittstelle ermöglicht, die Daten direkt zu betrachten.
Außerdem können über diese Schnittstelle Befehle gesendet und empfangen werden.
Informationen über diese Befehle können dem ASM-Programm entnommen werden.
Es werden 13 Messwerte verarbeitet. Das Datum und die Uhrzeit werden vom Echtzeit-
Uhren-IC X1226 erzeugt. Diese Messwerte werden zur genauen Bestimmung der
Messung benötigt. Ein Messwert zeigt die Batteriespannung der externen Batterie und
somit auch der Versorgungsspannung des Mikrocontrollers an. Die Messwerte für den
Servo-Impuls und der Servospannung bzw. Empfängerspannung werden über einen
Eingang, der mit einen Servokabel ausgerüstet ist, eingelesen. Über den Impulseingang
eines 3pol. Steckers können externe Impulse eingelesen werden. Hier kann z.B. ein
externer Drehzahlmesser angeschlossen werden. Die Flughöhe misst ein Absolut-
Drucksensor vom Typ MS5540B. Die Referenzhöhe wird vor jeder Messung gesichert.
Des weiteren können noch vier externe Spannungen im Bereich von 0 – 2Volt ausgewertet
werden. Der Drucksensor stellt auch noch den absoluten barometrischen Druck und die
Temperatur zur Verfügung.
Der Datenlogger ist ausgelegt für den Betrieb mit einer LiPo-Zelle. Das heißt, er muss in
einem Spannungsbereich vom 2,7 – 4,2 Volt arbeiten. Die untere Spannungsgrenze wird
durch Software überwacht und der Datenlogger schaltet unter 3 Volt ab, da sonst die
Backup-Batterie der Echtzeituhr die Versorgung des Uhren-IC's übernehmen würde. Die
vom LD-Spannungsregler erzeugten 3,3 Volt versorgen alle Bauteile auf der Platine.
Die auf der SD-Karte gesicherten Dateien sind so formatiert, dass sie ohne Probleme als
CSV-Textdatei in eine Tabellenkalkulation eingelesen werden können. Dort können die
Daten weiter verarbeitet werden.
Jede Messung erzeugt eine eigene Datei mit fortlaufender Nummer. Die erste Datei hat
den Namen „DATA0000.TXT“ die zweite den Namen „DATA0001.TXT usw. Die Dateien
werden immer ins Hauptverzeichnis (Ordner) der SD-Karte geschrieben.
Unterverzeichnisse (Unterordner) können mit dem Datenlogger nicht erzeugt werden. Das
Löschen der Dateien und das Formatieren der SD-Karte muss auf dem PC erfolgen.
Mit dem Taster auf der Stirnseite kann der Datenlogger eingeschaltet werden. Dabei
leuchtet die LED ca. 1 Sekunde auf. Wenn der Datenlogger im Betrieb ist, kann ein
Tastendruck die Messung starten. Die LED leuchtet dabei 2x auf. Ist die Messung
eingeschaltet, so kann die Messung durch einen weiteren Tastendruck beendet werden.
Auch hierbei leuchtet die LED 2x auf. Zum Ausschalten des Datenloggers muss die Taste
mehr als 5 Sekunden bei ausgeschalteter Messung gedrückt werden. Danach leuchtet die
LED wieder 1 Sekunde auf und der Datenlogger schaltet sich aus. Diese
Ausschaltfunktion wird auch bei Unterspannung der Batterie eingeleitet.
Wird die SD-Karte eingesteckt oder herausgezogen, so wird diese Funktion auch durch
ein kurzes Leuchten der LED angezeigt. Ist eine Messung gestartet, leuchtet die LED
durch einen kurzen Lichtblitz bei jedem Messintervall auf. So kann die korrekte Funktion
des Datenloggers überprüft werden.
Für die Betreiber von Modellraketen ist noch eine Höhenauslösung implementiert. Der
Logger misst die maximale erreichte Höhe und löst beim Unterschreiten der Höhe ein
Signal aus.
Mit den Befehlen der seriellen Schnittstelle können verschiedene Parameter gesetzt
werden. Zum Beispiel kann das Datum und die Uhrzeit gesetzt und gelesen werden. Der
Messintervall kann zwischen 1 und 6500 Sekunden eingestellt und die Messung gestartet
oder gestoppt werden. Der Befehl 'INFO' gibt alle gültigen Befehle seriell aus. Bei der
Übergabe von Parametern muss sich zwischen dem Befehl und den Parametern ein
SPACE befinden.
Der Aufbau erfolgt auf einer doppelseitigen durchkontaktierten Platine. Eine selbst geätzte
Platine ist auch möglich, da die Durchkontaktierungen so gelegt wurden, dass sie kein
Bauteil behindern. Falls noch doppelseitige Platinen vorhanden sind, können diese auch
beim Autor bezogen werden.
Das Schaltbild, das Platinen-Layout, die Stückliste und das aktuelle kompilierte
Assembler-Programm sind in der 'WB_LOGGER2_xx.ZIP'-Datei enthalten. Zur
Programmierung des AVR-AtMega16L gibt es im Internet genügend Informationen.
Technische Daten:
Platinengröße : 60mm Länge, 33mm Breite
Gewicht : 18 Gramm
Spannungsversorgung : 3 Volt – 6 Volt
Stromaufnahme : ca. 8 mA
Mikrocontroller AtMega16L ADC, Impulse
Uhrenmodul X1226 mit Backup-Batterie (1620), Datum und Uhrzeit
Drucksensor MS5540B Höhe von 0 - 6000m
Druck, Temperatur
Anschlüsse:
2pol. Batterieanschluss, 3 – 6 Volt
3pol. Für RC-Impulsbreite und Empfängerspannung 0 – 6 Volt
4pol. Molex-Stecker Ser. Schnittstelle, 38400 Bd, 8N1
Zusätzlich Versorgungsspannung
3pol. Molex-Stecker Impulseingang, 0 – 65535 Impulse/s
Zusätzlich Versorgungsspannung
Bei aktivierter Höhenauslösung : Schaltausgang
SD-Stecker Steckplatz für eine SD-Karte
6pol. (2,56mm-Raster) Stecker für 4 weitere Analogeingänge von 0 – 2,0 Volt
Zusätzlich Versorgungsspannung
6pol. (2mm-Raster) Programmierstecker für den Mikrocontroller
Taster Zur Steuerung des Datenloggers
2x LED Funktionsanzeige
Messstellen: Datum TT:MM:JJ
Zeit SS.MM.SS
Batteriespannung 0 - 4,096 Volt
RC-Impuls 80 - 248 0= Kein Impuls
RC-Spannung 0 - 6,144 Volt
Höhe 0 - 6000m
Impulse 0 - 65536 I/s ( U/min )
Spannung Kanal1 0 - 2,048 Volt
Spannung Kanal2 0 - 2,048 Volt
Spannung Kanal3 0 - 2,048 Volt ( 0 – 32 Volt )
Spannung Kanal4 0 - 2,048 Volt ( 0 – 80 Amp. )
Barometrischer Druck
Temperatur
Druckzelle (MS5540B) verwendet. Dadurch besteht die Möglichkeit den barometrischen
Druck und die Temperatur auszulesen. Außerdem hat sich dadurch auch der
Stromverbrauch reduziert. Das Gerät könnte jetzt auch z.B. als Wetterstation eingesetzt
werden.
Der Datenlogger ist ein batteriebetriebenes Messgerät, mit dem 13 unterschiedliche
Messwerte über einen gewissen Zeitraum eingelesen werden können. Die eingelesenen
Messdaten werden auf einer handelsüblichen SD-Karte gesichert und können alternativ
auch über die serielle Schnittstelle ausgelesen werden. Die Auswertung der Messdaten
kann dann komfortabel auf einen PC mit Kartenleser erfolgen. Für den PC gibt es auch ein
grafisches Auswerteprogramm.
Das Projekt 'Datenlogger' ist für Modellflieger und andere Interessenten gedacht, die
elektronische Kenntnisse besitzen. Außerdem sollten sie schon einmal Erfahrung mit
SMD-Bauteilen gemacht haben. Sollten diese Punkte nicht zutreffen, so bleibt als letzter
Ausweg ein Bekannter der diese Kenntnisse besitzt.
Die Steuerung des Datenloggers übernimmt ein Mikrocontroller vom Typ AVR AtMega16.
Der Mikrocontroller wird direkt von der Batteriespannung versorgt. Des weiteren ist eine
Echtzeituhr vom Typ X1226 vorhanden und ein Absolut-Drucksensor vom Typ MS5540B.
Die Messdaten des Datenloggers können auf einer SD-Karte gesichert werden. Ein
Anschluss für eine serielle Schnittstelle ermöglicht, die Daten direkt zu betrachten.
Außerdem können über diese Schnittstelle Befehle gesendet und empfangen werden.
Informationen über diese Befehle können dem ASM-Programm entnommen werden.
Es werden 13 Messwerte verarbeitet. Das Datum und die Uhrzeit werden vom Echtzeit-
Uhren-IC X1226 erzeugt. Diese Messwerte werden zur genauen Bestimmung der
Messung benötigt. Ein Messwert zeigt die Batteriespannung der externen Batterie und
somit auch der Versorgungsspannung des Mikrocontrollers an. Die Messwerte für den
Servo-Impuls und der Servospannung bzw. Empfängerspannung werden über einen
Eingang, der mit einen Servokabel ausgerüstet ist, eingelesen. Über den Impulseingang
eines 3pol. Steckers können externe Impulse eingelesen werden. Hier kann z.B. ein
externer Drehzahlmesser angeschlossen werden. Die Flughöhe misst ein Absolut-
Drucksensor vom Typ MS5540B. Die Referenzhöhe wird vor jeder Messung gesichert.
Des weiteren können noch vier externe Spannungen im Bereich von 0 – 2Volt ausgewertet
werden. Der Drucksensor stellt auch noch den absoluten barometrischen Druck und die
Temperatur zur Verfügung.
Der Datenlogger ist ausgelegt für den Betrieb mit einer LiPo-Zelle. Das heißt, er muss in
einem Spannungsbereich vom 2,7 – 4,2 Volt arbeiten. Die untere Spannungsgrenze wird
durch Software überwacht und der Datenlogger schaltet unter 3 Volt ab, da sonst die
Backup-Batterie der Echtzeituhr die Versorgung des Uhren-IC's übernehmen würde. Die
vom LD-Spannungsregler erzeugten 3,3 Volt versorgen alle Bauteile auf der Platine.
Die auf der SD-Karte gesicherten Dateien sind so formatiert, dass sie ohne Probleme als
CSV-Textdatei in eine Tabellenkalkulation eingelesen werden können. Dort können die
Daten weiter verarbeitet werden.
Jede Messung erzeugt eine eigene Datei mit fortlaufender Nummer. Die erste Datei hat
den Namen „DATA0000.TXT“ die zweite den Namen „DATA0001.TXT usw. Die Dateien
werden immer ins Hauptverzeichnis (Ordner) der SD-Karte geschrieben.
Unterverzeichnisse (Unterordner) können mit dem Datenlogger nicht erzeugt werden. Das
Löschen der Dateien und das Formatieren der SD-Karte muss auf dem PC erfolgen.
Mit dem Taster auf der Stirnseite kann der Datenlogger eingeschaltet werden. Dabei
leuchtet die LED ca. 1 Sekunde auf. Wenn der Datenlogger im Betrieb ist, kann ein
Tastendruck die Messung starten. Die LED leuchtet dabei 2x auf. Ist die Messung
eingeschaltet, so kann die Messung durch einen weiteren Tastendruck beendet werden.
Auch hierbei leuchtet die LED 2x auf. Zum Ausschalten des Datenloggers muss die Taste
mehr als 5 Sekunden bei ausgeschalteter Messung gedrückt werden. Danach leuchtet die
LED wieder 1 Sekunde auf und der Datenlogger schaltet sich aus. Diese
Ausschaltfunktion wird auch bei Unterspannung der Batterie eingeleitet.
Wird die SD-Karte eingesteckt oder herausgezogen, so wird diese Funktion auch durch
ein kurzes Leuchten der LED angezeigt. Ist eine Messung gestartet, leuchtet die LED
durch einen kurzen Lichtblitz bei jedem Messintervall auf. So kann die korrekte Funktion
des Datenloggers überprüft werden.
Für die Betreiber von Modellraketen ist noch eine Höhenauslösung implementiert. Der
Logger misst die maximale erreichte Höhe und löst beim Unterschreiten der Höhe ein
Signal aus.
Mit den Befehlen der seriellen Schnittstelle können verschiedene Parameter gesetzt
werden. Zum Beispiel kann das Datum und die Uhrzeit gesetzt und gelesen werden. Der
Messintervall kann zwischen 1 und 6500 Sekunden eingestellt und die Messung gestartet
oder gestoppt werden. Der Befehl 'INFO' gibt alle gültigen Befehle seriell aus. Bei der
Übergabe von Parametern muss sich zwischen dem Befehl und den Parametern ein
SPACE befinden.
Der Aufbau erfolgt auf einer doppelseitigen durchkontaktierten Platine. Eine selbst geätzte
Platine ist auch möglich, da die Durchkontaktierungen so gelegt wurden, dass sie kein
Bauteil behindern. Falls noch doppelseitige Platinen vorhanden sind, können diese auch
beim Autor bezogen werden.
Das Schaltbild, das Platinen-Layout, die Stückliste und das aktuelle kompilierte
Assembler-Programm sind in der 'WB_LOGGER2_xx.ZIP'-Datei enthalten. Zur
Programmierung des AVR-AtMega16L gibt es im Internet genügend Informationen.
Technische Daten:
Platinengröße : 60mm Länge, 33mm Breite
Gewicht : 18 Gramm
Spannungsversorgung : 3 Volt – 6 Volt
Stromaufnahme : ca. 8 mA
Mikrocontroller AtMega16L ADC, Impulse
Uhrenmodul X1226 mit Backup-Batterie (1620), Datum und Uhrzeit
Drucksensor MS5540B Höhe von 0 - 6000m
Druck, Temperatur
Anschlüsse:
2pol. Batterieanschluss, 3 – 6 Volt
3pol. Für RC-Impulsbreite und Empfängerspannung 0 – 6 Volt
4pol. Molex-Stecker Ser. Schnittstelle, 38400 Bd, 8N1
Zusätzlich Versorgungsspannung
3pol. Molex-Stecker Impulseingang, 0 – 65535 Impulse/s
Zusätzlich Versorgungsspannung
Bei aktivierter Höhenauslösung : Schaltausgang
SD-Stecker Steckplatz für eine SD-Karte
6pol. (2,56mm-Raster) Stecker für 4 weitere Analogeingänge von 0 – 2,0 Volt
Zusätzlich Versorgungsspannung
6pol. (2mm-Raster) Programmierstecker für den Mikrocontroller
Taster Zur Steuerung des Datenloggers
2x LED Funktionsanzeige
Messstellen: Datum TT:MM:JJ
Zeit SS.MM.SS
Batteriespannung 0 - 4,096 Volt
RC-Impuls 80 - 248 0= Kein Impuls
RC-Spannung 0 - 6,144 Volt
Höhe 0 - 6000m
Impulse 0 - 65536 I/s ( U/min )
Spannung Kanal1 0 - 2,048 Volt
Spannung Kanal2 0 - 2,048 Volt
Spannung Kanal3 0 - 2,048 Volt ( 0 – 32 Volt )
Spannung Kanal4 0 - 2,048 Volt ( 0 – 80 Amp. )
Barometrischer Druck
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